Relief von Lima
An der Küste überwiegen große weitgehende Wüstenflächen zwischen das Meer und die ersten Bergkuppen der Anden, unterbrochen von Oasen entlang der Flüsse mit regelmäßigen Wasserpegel. In diese langen Täler wie Pativilca, Chancay, Rímac, Lurín und Cañete, wachsen die Städte gehalten von der florierenden bewässerten Landwirtschaft.
Der Andenbereich ist abruft. Im unterem Bereich gibt es Flussbecken mit mit einem dichten Netz von "thalwegs"; im mittleren und im oberen Bereich findet man tiefe und enge Wassergraben "Cañons" gegraben von den Flüssen Huaura, Chillón, Rímac und Cañete. Von diesen Wassergraben der bekannteste ist "el Infiernillo" östlich von Lima-Stadt, seine Tiefe von über 1000m kann man erstaunen in seine voller Größe bei der Reise per Bus oder per Bahn.
Das Relief am Strand wie auch vom ganzen Küstenbereich ist wenig abruft. Die Buchte von Huacho, Callao und Chorrillos sind die bedeutendste. Die Inseln zur Lima-Regierungsbezirk sind San Lorenzo (die größte und weit gedehnteste bei eine maximale Höhe von ca. 300m über das Meer), El Frontón, Huaura, Mazorca, Pescadores, Don Martín, Pachacámac, Corcovado, Chilca und Asia.
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